2. TAG

Nach dem Wecken das Gepäck auf die Pier beim Vercharterer abgestellt, und erst einmal zum Einkaufen. Der besondere Service des Supermarktes war nicht zu verachten. Die eingekauften Lebensmittel wurden exakt zur gewünschten Zeit um 15.00 Uhr ans Schiff geliefert.

Vorher natürlich für alle ein Frühstück in einer Taverne direkt an der Hafenstraße. Aber wenn einem beim Essen nicht die Mopeds quer durch die Kaffeetasse fahren, dann ist man sowieso nicht in Griechenland, das muss da so sein!



Nachdem der Hauseigene Taucher (siehe Bild) auf seinem Sicherheitstechnisch hervorragend, mit luftgefederten Flaschenhalter und Neoprenairbag ausgestatteten Fahrzeug, das Unterwasserschiff der Yacht inspiziert hatte, gingen wir an Board.




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Samstag, 06.05.2006

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die Vorbereitung...

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Unsere Yacht einer flammneuen Cyclades 50.5 (15,80 m lang, 4,89 m breit, Erstwasserung 2006)

Die Kojen wurden verteilt, der Proviant und das Gepäck verstaut, Trinkwasser und Treibstoff gebunkert.
Was hält uns noch in diesen Hafen?
19:30, Motor an.
Auf nach Kea, eine Insel ca. 14 Seemeilen vor Lavrion.



Nach der Hafenausfahrt, Heinz übernahm zum ersten Mal eines der Doppelsteuerräder der "Anna".
Eine angenehme Fahrt in die anbrechende Dämmerung mit herrlichen Sonnenuntergang begann.
Im nordwestlichen Hafen, in Ormos Nikolaos der Kykladeninsel Kea ließen wir den Anker fallen mit dem Heck zur Pier.
22:45 Motor aus.



KEA (TZIA), 42 Seemeilen von Piräus entfernt, ist übersät mit kleinen, bebauten Tälern, Sandstränden, Obstgärten, kleinen Grüppchen weiß gestrichener Häuser, pittoresken Dörfern und Kirchen. Der Hafen von Korissia gehört zu den sichersten Naturhäfen des Mittelmeers. In der Inselhauptstadt Hora, landeinwärts von Korissia, können Besucher 15 Kirchen und unzählige elegante Torbögen besichtigen. Das berühmte Kloster Panagia Kastriani überblickt die Otzias-Bucht. Etwas außerhalb der Stadt steht der Löwe von Kea, eine im 6. Jahrhundert aus dem Felsen gemeißelte Skulptur. In der Nähe des Fischerdörfchens Vourkari liegt eine archäologische Ausgrabungsstätte. Ausgezeichnete Badestrände gibt es in Koundouros, Otzias, Poles und Pisses.



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